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Anbieter: Notenbuch
Stand: 26.02.2020
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Honky Tonk Piano Bar
12,99 € *
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Der Begriff Honky Tonk bezeichnete ab Anfang des 19. Jahrhunderts eine Art von Kneipe im Süden der USA. In den kleinen und derben Kneipen wurde laute Live-Musik gespielt, die der Country-Musik ähnelte, sich sehr schnell aber zu einem eigenen Genre weiter entwickelte. Von bekannten Musikern wie Hank Williams oder Bob Wills wurde der Honky Tonk etabliert, der schließlich die Entwicklung des Rockabilly und des Rockn Rolls entscheidend beeinflusste. Einer der bekanntesten Honky Tonk-Musiker ist Big Tiny Little. Der Multiinstrumentalist, der im amerikanischen Fernsehen der 60er Jahre den Honky Tonk bekannt machte, ist ein Virtuose am Piano und zaubert jedem Hörer ein Lächeln ins Gesicht. Honky Tonk-Musik ist Partymusik! Gute Laune ist mit dieser CD also garantiert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Honky Tonk Piano Bar
12,99 € *
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Der Begriff Honky Tonk bezeichnete ab Anfang des 19. Jahrhunderts eine Art von Kneipe im Süden der USA. In den kleinen und derben Kneipen wurde laute Live-Musik gespielt, die der Country-Musik ähnelte, sich sehr schnell aber zu einem eigenen Genre weiter entwickelte. Von bekannten Musikern wie Hank Williams oder Bob Wills wurde der Honky Tonk etabliert, der schließlich die Entwicklung des Rockabilly und des Rockn Rolls entscheidend beeinflusste. Einer der bekanntesten Honky Tonk-Musiker ist Big Tiny Little. Der Multiinstrumentalist, der im amerikanischen Fernsehen der 60er Jahre den Honky Tonk bekannt machte, ist ein Virtuose am Piano und zaubert jedem Hörer ein Lächeln ins Gesicht. Honky Tonk-Musik ist Partymusik! Gute Laune ist mit dieser CD also garantiert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Honky Tonk Piano Bar, 1 Audio-CD
13,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Begriff Honky Tonk bezeichnete ab Anfang des 19. Jahrhunderts eine Art von Kneipe im Süden der USA. In den kleinen und derben Kneipen wurde laute Live-Musik gespielt, die der Country-Musik ähnelte, sich sehr schnell aber zu einem eigenen Genre weiter entwickelte. Von bekannten Musikern wie Hank Williams oder Bob Wills wurde der Honky Tonk etabliert, der schließlich die Entwicklung des Rockabilly und des Rockn Rolls entscheidend beeinflusste. Einer der bekanntesten Honky Tonk-Musiker ist Big Tiny Little. Der Multiinstrumentalist, der im amerikanischen Fernsehen der 60er Jahre den Honky Tonk bekannt machte, ist ein Virtuose am Piano und zaubert jedem Hörer ein Lächeln ins Gesicht. Honky Tonk-Musik ist Partymusik! Gute Laune ist mit dieser CD also garantiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Von der Laute zur E-Gitarre
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Geschichte des Dings, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gitarre ist ein Instrument, das seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine immer grösser werde Rolle in der Instrumentenwelt eingenommen hat. In vielen Musikbereichen hat sie ihren Platz gefunden und ist nicht nur in klassischen Stücken zu finden, sondern verkörpert besonders in der Rockmusik ein Ideal von Freiheit und Selbstverwirklichung. Doch was wissen wir eigentlich über die Gitarre an sich? Die Gitarre gibt es in vielen Variationen, ähnlich dem Klavier, das weiterentwickelt als Orgel, Keyboard, Synthesizer und E-Piano wiederzufinden ist, aber in seiner ursprünglichen Form immer noch weit verbreitet ist. Gitarren treten auf beispielsweise als klassische Konzertgitarre, mit der viele Gitarrenschüler zu lernen anfangen, als Westerngitarre, wie man sie von Johnny Cash kennt, oder als elektrische Gitarre, die in der Rock- und Metal-Szene nicht mehr wegzudenken ist. Der Ursprung der Gitarre oder der Streich- und Zupfinstrumente liegt über drei Jahrtausende zurück, im Raum Vorderasiens und Ägyptens . Schon in der Zeit der Babylonier wurde gitarrenähnliche Instrumente mit Klangkörper und Saiten gespielt, die im dritten Jahrhundert vor Christus in ähnlicher Form in Ägypten nachgewiesen werden können. Zur selben Zeit tauchten in Griechenland und im Römischen Reich die 'Kitharas' auf, die von den Arabern dann im achten und neunten Jahrhundert nach Christus nach Spanien und somit nach Europa gebracht wurden und sich dort über unzählige Erscheinungen zur heutigen Gitarre entwickelten . In Fachliteratur lässt sich viel über die Laute und die heutige Gitarre finden - welchen genauen Ursprüngen sie jedoch entstammen, das liegt im Dunkeln. [...] Diese Arbeit soll versuchen die technischen Entwicklungen der Gitarre seit dem Aufkommen der Lauten im 13. Jahrhundert bis heute zu skizzieren. Sie gibt damit einen Einblick in die Lautenentwicklung und stellt einen Entwicklungszusammenhang dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Die Dame mit dem Cembalo
55,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Als 'Hohepriesterin des Cembalos' machte sie Musikgeschichte: Wanda Landowska, die vor 130 Jahren in Warschau geboren wurde, in Berlin und Paris lebte und lehrte, bevor sie 1940 vor den Nazis in die Vereinigten Staaten von Amerika floh. Dort wurde sie bis zu ihrem Tod 1959 von vielen als unangefochtene Autorität in Sachen Cembalo verehrt. Keine zweite Cembalistin hat derart polarisiert, keine zweite Virtuosin eine ähnliche Bedeutung für die Akzeptanz ihres Instruments gehabt. Schon zu Lebzeiten wurde sie eine Legende, nicht zuletzt dank einer strategischen Planung ihrer Karriere, bei der die mediale Vermarktung eine neue und grosse Rolle spielte. Das Berliner Musikinstrumenten-Museum zeigt in einem opulenten Bildband die faszinierende Entwicklung, die die Alte Musik im 20. Jahrhundert dank der Zielstrebigkeit und Wirkmacht dieser berühmten polnischen Cembalistin erfahren hat. Der von Martin Elste herausgegebene Bild- und Textband 'Die Dame mit dem Cembalo – Wanda Landowska und die Alte Musik' hat ausgesprochen positive Reaktionen von der Fachpresse erhalten. Eleonore Büning empfiehlt das Buch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 28.11.2010 als Bildband des Jahres: »[…] eine ungeahnte Fülle brillanter Bilder aus dem Leben dieser elfenhaften Diva«. Martina Wohlthat spricht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.7.2010 von dem »qualitätvoll illustrierten« Band als einer »ausserordentlich reichen Materialsammlung zur Renaissance des Cembalos, die weit mehr leistet als eine herkömmliche Biografie«. Dem schliesst sich Bernhard Morbach im rbb-Kulturradio am 16.6.2010 an: »Das Buch ist eine dokumentarische Materialbiographie im prototypischen Sinne. Martin Elste hat viel mehr geleistet als nur Herausgebertätigkeit. […] Seine subjektiven Kommentare beleben das Buch ungemein«, und Georg Beck resümiert im Deutschlandfunk, Musik und Information, am 19.7.2010: »[…] einer der schönsten Musik- Bildbände dieser Saison. […] Kurz, eine unbedingte Empfehlung« Angelika Walcha urteilt in Orpheus 38 (2010) H. 9/10: »Nicht genug kann man Martin Elste […] für die grosse Leistung der Materialsuche, Sichtung und feinsinnigen Auswahl […] danken. […] Dieses Buch ist eine gelungene und längst fällige Würdigung einer Musikerin, die eine massgebliche Vorläuferin der heutigen Alte-Musik-Bewegung war.« Ausnahmslos werden auch Gestaltung und Ausstattung gelobt: Klaus Geitel spricht in der Berliner Morgenpost vom14.4.2010 von einem »Prachtband«, Mario-Felix Vogt urteilt in Piano Festival 2010 / Fono Forum Spezial: ein »opulenter Bildband, aufwendig gestaltetes Buch«, und auf dem Internetportal Neue Musikzeitung / NMZ-Shop meint Eckart Rohlfs, das Buch sei ein »schöner und informativer Bildband«. Peter Sühring (in Forum Musikbibliothek 31 (2010) H. 4) meint, der »Prachtband sollte in keiner Musikbibliothek fehlen und ist als Geschenk für Liebhaber besonders gut geeignet, gibt er doch einen authentischen Eindruck vom aufwändig inszenierten Leben und Wirken dieser Künstlerin im 20. Jahrhundert.« In seiner ausführlichen Rezension in Gitarre & Laute ONLINE bringt Peter Päffgen alle bisherigen Besprechungen auf den Punkt: »Es ist ein Vergnügen, in dem Buch […] zu stöbern und zu schmökern! Die üppige Auswahl an Fotos, Briefen, Programmzetteln, Clippings […] lassen einen das Buch nicht aus der Hand legen.« Und schliesslich ist der Bildband zusammen mit lediglich zwei anderen Klassik-Musikbüchern in der Broschüre mit den Kulturradio-Tipps Bücher und CDs für Weihnachten 2010 vom Kulturradio des rbb genannt. Wer einen Blick in den Band werfen will, kann dies auf YouTube tun – einfach »Landowska Elste Schott« als Suchbegriffe eingeben!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Von der Laute zur E-Gitarre
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Geschichte des Dings, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gitarre ist ein Instrument, das seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine immer grösser werde Rolle in der Instrumentenwelt eingenommen hat. In vielen Musikbereichen hat sie ihren Platz gefunden und ist nicht nur in klassischen Stücken zu finden, sondern verkörpert besonders in der Rockmusik ein Ideal von Freiheit und Selbstverwirklichung. Doch was wissen wir eigentlich über die Gitarre an sich? Die Gitarre gibt es in vielen Variationen, ähnlich dem Klavier, das weiterentwickelt als Orgel, Keyboard, Synthesizer und E-Piano wiederzufinden ist, aber in seiner ursprünglichen Form immer noch weit verbreitet ist. Gitarren treten auf beispielsweise als klassische Konzertgitarre, mit der viele Gitarrenschüler zu lernen anfangen, als Westerngitarre, wie man sie von Johnny Cash kennt, oder als elektrische Gitarre, die in der Rock- und Metal-Szene nicht mehr wegzudenken ist. Der Ursprung der Gitarre oder der Streich- und Zupfinstrumente liegt über drei Jahrtausende zurück, im Raum Vorderasiens und Ägyptens . Schon in der Zeit der Babylonier wurde gitarrenähnliche Instrumente mit Klangkörper und Saiten gespielt, die im dritten Jahrhundert vor Christus in ähnlicher Form in Ägypten nachgewiesen werden können. Zur selben Zeit tauchten in Griechenland und im Römischen Reich die 'Kitharas' auf, die von den Arabern dann im achten und neunten Jahrhundert nach Christus nach Spanien und somit nach Europa gebracht wurden und sich dort über unzählige Erscheinungen zur heutigen Gitarre entwickelten . In Fachliteratur lässt sich viel über die Laute und die heutige Gitarre finden - welchen genauen Ursprüngen sie jedoch entstammen, das liegt im Dunkeln. [...] Diese Arbeit soll versuchen die technischen Entwicklungen der Gitarre seit dem Aufkommen der Lauten im 13. Jahrhundert bis heute zu skizzieren. Sie gibt damit einen Einblick in die Lautenentwicklung und stellt einen Entwicklungszusammenhang dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Die Dame mit dem Cembalo
43,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Als 'Hohepriesterin des Cembalos' machte sie Musikgeschichte: Wanda Landowska, die vor 130 Jahren in Warschau geboren wurde, in Berlin und Paris lebte und lehrte, bevor sie 1940 vor den Nazis in die Vereinigten Staaten von Amerika floh. Dort wurde sie bis zu ihrem Tod 1959 von vielen als unangefochtene Autorität in Sachen Cembalo verehrt. Keine zweite Cembalistin hat derart polarisiert, keine zweite Virtuosin eine ähnliche Bedeutung für die Akzeptanz ihres Instruments gehabt. Schon zu Lebzeiten wurde sie eine Legende, nicht zuletzt dank einer strategischen Planung ihrer Karriere, bei der die mediale Vermarktung eine neue und große Rolle spielte. Das Berliner Musikinstrumenten-Museum zeigt in einem opulenten Bildband die faszinierende Entwicklung, die die Alte Musik im 20. Jahrhundert dank der Zielstrebigkeit und Wirkmacht dieser berühmten polnischen Cembalistin erfahren hat. Der von Martin Elste herausgegebene Bild- und Textband 'Die Dame mit dem Cembalo – Wanda Landowska und die Alte Musik' hat ausgesprochen positive Reaktionen von der Fachpresse erhalten. Eleonore Büning empfiehlt das Buch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 28.11.2010 als Bildband des Jahres: »[…] eine ungeahnte Fülle brillanter Bilder aus dem Leben dieser elfenhaften Diva«. Martina Wohlthat spricht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.7.2010 von dem »qualitätvoll illustrierten« Band als einer »außerordentlich reichen Materialsammlung zur Renaissance des Cembalos, die weit mehr leistet als eine herkömmliche Biografie«. Dem schließt sich Bernhard Morbach im rbb-Kulturradio am 16.6.2010 an: »Das Buch ist eine dokumentarische Materialbiographie im prototypischen Sinne. Martin Elste hat viel mehr geleistet als nur Herausgebertätigkeit. […] Seine subjektiven Kommentare beleben das Buch ungemein«, und Georg Beck resümiert im Deutschlandfunk, Musik und Information, am 19.7.2010: »[…] einer der schönsten Musik- Bildbände dieser Saison. […] Kurz, eine unbedingte Empfehlung« Angelika Walcha urteilt in Orpheus 38 (2010) H. 9/10: »Nicht genug kann man Martin Elste […] für die große Leistung der Materialsuche, Sichtung und feinsinnigen Auswahl […] danken. […] Dieses Buch ist eine gelungene und längst fällige Würdigung einer Musikerin, die eine maßgebliche Vorläuferin der heutigen Alte-Musik-Bewegung war.« Ausnahmslos werden auch Gestaltung und Ausstattung gelobt: Klaus Geitel spricht in der Berliner Morgenpost vom14.4.2010 von einem »Prachtband«, Mario-Felix Vogt urteilt in Piano Festival 2010 / Fono Forum Spezial: ein »opulenter Bildband, aufwendig gestaltetes Buch«, und auf dem Internetportal Neue Musikzeitung / NMZ-Shop meint Eckart Rohlfs, das Buch sei ein »schöner und informativer Bildband«. Peter Sühring (in Forum Musikbibliothek 31 (2010) H. 4) meint, der »Prachtband sollte in keiner Musikbibliothek fehlen und ist als Geschenk für Liebhaber besonders gut geeignet, gibt er doch einen authentischen Eindruck vom aufwändig inszenierten Leben und Wirken dieser Künstlerin im 20. Jahrhundert.« In seiner ausführlichen Rezension in Gitarre & Laute ONLINE bringt Peter Päffgen alle bisherigen Besprechungen auf den Punkt: »Es ist ein Vergnügen, in dem Buch […] zu stöbern und zu schmökern! Die üppige Auswahl an Fotos, Briefen, Programmzetteln, Clippings […] lassen einen das Buch nicht aus der Hand legen.« Und schließlich ist der Bildband zusammen mit lediglich zwei anderen Klassik-Musikbüchern in der Broschüre mit den Kulturradio-Tipps Bücher und CDs für Weihnachten 2010 vom Kulturradio des rbb genannt. Wer einen Blick in den Band werfen will, kann dies auf YouTube tun – einfach »Landowska Elste Schott« als Suchbegriffe eingeben!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Von der Laute zur E-Gitarre
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Geschichte des Dings, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gitarre ist ein Instrument, das seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine immer größer werde Rolle in der Instrumentenwelt eingenommen hat. In vielen Musikbereichen hat sie ihren Platz gefunden und ist nicht nur in klassischen Stücken zu finden, sondern verkörpert besonders in der Rockmusik ein Ideal von Freiheit und Selbstverwirklichung. Doch was wissen wir eigentlich über die Gitarre an sich? Die Gitarre gibt es in vielen Variationen, ähnlich dem Klavier, das weiterentwickelt als Orgel, Keyboard, Synthesizer und E-Piano wiederzufinden ist, aber in seiner ursprünglichen Form immer noch weit verbreitet ist. Gitarren treten auf beispielsweise als klassische Konzertgitarre, mit der viele Gitarrenschüler zu lernen anfangen, als Westerngitarre, wie man sie von Johnny Cash kennt, oder als elektrische Gitarre, die in der Rock- und Metal-Szene nicht mehr wegzudenken ist. Der Ursprung der Gitarre oder der Streich- und Zupfinstrumente liegt über drei Jahrtausende zurück, im Raum Vorderasiens und Ägyptens . Schon in der Zeit der Babylonier wurde gitarrenähnliche Instrumente mit Klangkörper und Saiten gespielt, die im dritten Jahrhundert vor Christus in ähnlicher Form in Ägypten nachgewiesen werden können. Zur selben Zeit tauchten in Griechenland und im Römischen Reich die 'Kitharas' auf, die von den Arabern dann im achten und neunten Jahrhundert nach Christus nach Spanien und somit nach Europa gebracht wurden und sich dort über unzählige Erscheinungen zur heutigen Gitarre entwickelten . In Fachliteratur lässt sich viel über die Laute und die heutige Gitarre finden - welchen genauen Ursprüngen sie jedoch entstammen, das liegt im Dunkeln. [...] Diese Arbeit soll versuchen die technischen Entwicklungen der Gitarre seit dem Aufkommen der Lauten im 13. Jahrhundert bis heute zu skizzieren. Sie gibt damit einen Einblick in die Lautenentwicklung und stellt einen Entwicklungszusammenhang dar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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