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Wir machen Musik
10,30 € *
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreißiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muß sich also etwas anderes einfallen lassen."Wir machen Musik", die erste große Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte »Alice in Wonderland« aus der Mark Brandenburg.»In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.« Gerhard Stadelmaier

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Andreas Romberg - Der Notenfinder, m. DVD
16,80 € *
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„Andreas liebte die Musik. Wenn er auf seiner Geige spielte, verschwammen dieBilder seiner Umgebung und er tauchte in eine andere Welt ein. Sein Herz folgte denMelodien und klopfte im Rhythmus der Noten, mal schnell, mal langsam, aufgeregtoder ruhig. So wie er es wollte. Oder hatten es die Komponisten so gewollt, die dieNoten auf die Linien gebannt hatten? Doch Andreas wollte nicht nur die Musikvon anderen spielen. Immer wieder geisterten Noten in seinen Gedankenherum, aber er konnte noch keine Ordnung hineinbringen. Nochblieben die Notenlinien in seinem Kopf leer. ... “Wer wissen möchte, über welche wunderlichen Abenteuer Andreas Rombergbei einem Besuch in seiner Geburtsstadt Vechta zu seinen eigenenNoten findet, sollte sich zudem das Bilderbuch anschauen und natürlcich auch die beiligende DVDLänge: ca. 30 MinutenExtras auf der DVD: Bänkelgesang „Stadtbrand 1684“von Christoph Seebaß, Laute: Gerhard Koch, Gesang: NilsGerhardts, „Sprache der Tonkunst“ von Andreas Romberg,eingespielt durch die Romberg-Musikschule Dinklage

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Wir machen Musik
9,99 € *
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreißiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muß sich also etwas anderes einfallen lassen."Wir machen Musik", die erste große Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte »Alice in Wonderland« aus der Mark Brandenburg.»In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.« Gerhard Stadelmaier

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Andreas Romberg - Der Notenfinder
22,90 CHF *
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„Andreas liebte die Musik. Wenn er auf seiner Geige spielte, verschwammen die Bilder seiner Umgebung und er tauchte in eine andere Welt ein. Sein Herz folgte den Melodien und klopfte im Rhythmus der Noten, mal schnell, mal langsam, aufgeregt oder ruhig. So wie er es wollte. Oder hatten es die Komponisten so gewollt, die die Noten auf die Linien gebannt hatten? Doch Andreas wollte nicht nur die Musik von anderen spielen. Immer wieder geisterten Noten in seinen Gedanken herum, aber er konnte noch keine Ordnung hineinbringen. Noch blieben die Notenlinien in seinem Kopf leer. ... “ Wer wissen möchte, über welche wunderlichen Abenteuer Andreas Romberg bei einem Besuch in seiner Geburtsstadt Vechta zu seinen eigenen Noten findet, sollte sich zudem das Bilderbuch anschauen und natürlcich auch die beiligende DVD Länge: ca. 30 Minuten Extras auf der DVD: Bänkelgesang „Stadtbrand 1684“ von Christoph Seebass, Laute: Gerhard Koch, Gesang: Nils Gerhardts; „Sprache der Tonkunst“ von Andreas Romberg, eingespielt durch die Romberg-Musikschule Dinklage

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Wysocki, G: Wir machen Musik
28,90 CHF *
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreissiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muss sich also etwas anderes einfallen lassen. 'Wir machen Musik', die erste grosse Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte »Alice in Wonderland« aus der Mark Brandenburg. »In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.« Gerhard Stadelmaier

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Wysocki, G: Wir machen Musik
14,90 CHF *
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreissiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muss sich also etwas anderes einfallen lassen. 'Wir machen Musik', die erste grosse Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte »Alice in Wonderland« aus der Mark Brandenburg. »In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.« Gerhard Stadelmaier

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Wysocki, G: Wir machen Musik
10,30 € *
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreißiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muß sich also etwas anderes einfallen lassen. 'Wir machen Musik', die erste große Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte »Alice in Wonderland« aus der Mark Brandenburg. »In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.« Gerhard Stadelmaier

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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Wysocki, G: Wir machen Musik
25,99 € *
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Der Vater, ein Pionier der frühen Schellack-Kultur, holt in den zwanziger und dreißiger Jahren die Tanz- und Varietéorchester Berlins ins ODEON-Aufnahmestudio. Später, in der Nachkriegszeit, bringt er jeden Abend aus der Stadt eine neue schwarze Scheibe mit, aus der zum Schrecken der Tochter laute Musik ertönt. Der Vater erscheint ihr als Zauberer, der Opernsänger, Pianisten und ganze Orchester in das winzige Format der Schallplatte zwängen kann. Nichts interessiert die Tochter mehr, als herauszufinden, was es mit der geheimnisvollen, väterlichen Welt der Musik auf sich hat. Deshalb nimmt sie Klavierunterricht, studiert mit dem Vater Couplets und kleine Tänze ein und versucht sich als Kinderstar, scheitert aber auf skurrile Weise mit jedem dieser Versuche. Sie muß sich also etwas anderes einfallen lassen. 'Wir machen Musik', die erste große Prosaarbeit der Essayistin und Theaterautorin Gisela von Wysocki, ist die szenenreiche Geschichte einer éducation musicale. Zwischen Burleske und Drama erzählt sie von Täuschungen und Enttarnungen und der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik: eine vom Mysterium der Technik berührte »Alice in Wonderland« aus der Mark Brandenburg. »In ihren glänzend geschriebenen Essays und Theaterstücken werden die Grenzen zwischen Bild und Abbild, trübem Schein und heller Durchsicht virtuos übersprungen. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern mit Haut und Haaren.« Gerhard Stadelmaier

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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Andreas Romberg - Der Notenfinder
17,30 € *
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„Andreas liebte die Musik. Wenn er auf seiner Geige spielte, verschwammen die Bilder seiner Umgebung und er tauchte in eine andere Welt ein. Sein Herz folgte den Melodien und klopfte im Rhythmus der Noten, mal schnell, mal langsam, aufgeregt oder ruhig. So wie er es wollte. Oder hatten es die Komponisten so gewollt, die die Noten auf die Linien gebannt hatten? Doch Andreas wollte nicht nur die Musik von anderen spielen. Immer wieder geisterten Noten in seinen Gedanken herum, aber er konnte noch keine Ordnung hineinbringen. Noch blieben die Notenlinien in seinem Kopf leer. ... “ Wer wissen möchte, über welche wunderlichen Abenteuer Andreas Romberg bei einem Besuch in seiner Geburtsstadt Vechta zu seinen eigenen Noten findet, sollte sich zudem das Bilderbuch anschauen und natürlcich auch die beiligende DVD Länge: ca. 30 Minuten Extras auf der DVD: Bänkelgesang „Stadtbrand 1684“ von Christoph Seebaß, Laute: Gerhard Koch, Gesang: Nils Gerhardts; „Sprache der Tonkunst“ von Andreas Romberg, eingespielt durch die Romberg-Musikschule Dinklage

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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